Jugendkulturen

Was sind eigentlich Jugendkulturen?

Schulunterricht im Freizeitpark

Schulunterricht in Freizeitparks

März 20, 2018 Comments (0) Freizeit, Jugendmarketing

Wohin der Sommerurlaub gehen könnte

Sommerurlaub 2018

Der Frühling naht und die meisten freuen sich auf den Sommerurlaub. Die Deutschen reisen gerne und viel. Jugendmarketing stellt einige Zahlen zum Reisejahr 2017 vor und zeigt Werbemöglichkeiten für Tourismus-Unternehmen auf.

65.000.000.000 Euro. So viel haben die Deutschen laut Deutschem Reiseverband im Jahr 2017 für Reisen ausgegeben. Und es wird jedes Jahr mehr. Ganze 54,1 Millionen Menschen haben sich in Deutschland im letzten Jahr eine mindestens fünftägige Reise geleistet.

Die wichtigste Reise stellt in der Regel der Sommerurlaub dar. Er dauert durchschnittlich 13,1 Tage und liegt bei Familien mit schulpflichtigen Kindern naturgemäß in den Sommerferien. Bezüglich des Reiseziels haben die Kinder schon in jungem Alter ein gehöriges Wörtchen mitzureden. Wo der Urlaub vor der Geburt des ersten Kindes noch mit dem Rucksack nach Südostasien ging, ist ein paar Jahre später der Besuch im Freizeitpark oder ein Urlaub an der Nordsee angesagt. Spätestens, wenn in der Schule Plakate von Badeorten hängen oder sich der spektakuläre Freizeitpark auf einem Schulheft vorstellt, beginnen die Kinder ihre Eltern auf den nächsten Urlaub anzusprechen.

Städtereisen beliebt

Aber es müssen nicht immer Urlaube am Meer oder in den Bergen sein. Die Deutschen lieben auch Städtereisen. Dabei haben die größten Metropolen die Nase bei den Reisezielen klar vorne. 7,7 Prozent der Städtereisen gehen für die Deutschen in die Hauptstadt Berlin und 6,8 Prozent nach Hamburg. München (2,6 Prozent) und Köln (2,2 Prozent) rangieren deutlich dahinter.

Umkämpfter Markt

Der deutsche Tourismusmarkt ist umkämpft. Der DRV spricht in seinem Bericht von über 2.500 Reiseveranstaltern, die sich gerne um den Urlaub der Reiselustigen kümmern würden. Da ist Gesehenwerden nicht einfach. Werbung gibt es viel, aber welche ist wirksam? Eine vielversprechende Möglichkeit stellt das Schulmarketing dar. Der Vorteil: Schulen sind grundsätzlich werbearme Orte. Dementsprechend kann Werbung gut sichtbar platziert werden. Die Medien sind vielfältig. Einerseits bieten sich die Schulmaterialien selbst, wie Hefte, Collegeblöcke oder Formelsammlungen, als Werbeträger an. Beliebt sind aber auch klassische Medien wie kostenlose Postkarten, Poster, Wandkalender oder Coffee-To-Go-Becher.

Schulmarketing mit Erfahrung

Die Deutsche Schulmarketing-Agentur DSA youngstar bietet Unternehmen ein großes Netz von Schulen, die quer durch das gesamte Land verteilt sind. Die jahrelange Erfahrung der Berater hilft Unternehmen dabei, die Werbekampagne bis ins Detail zu planen, um die junge Zielgruppe unmittelbar zu erreichen.

Beitragsbild: © Jenny Sturm / Fotolia

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