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Das wünschen sich Jugendliche von ihrem Ausbildungsbetrieb

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März 22, 2018 Comments (0) Mediennutzung, Personalmarketing

Erklärvideos haben auch für Marken großes Potenzial

Video-Marketing

Videos können eine sinnvolle Ergänzung zu bestehenden Content Marketing Maßnahmen sein. Audiovisuell aufbereitete Inhalte dienen der Unterhaltung des Betrachters und laden ihn ein, in die Welt des Unternehmens einzutauchen. Für viele Marken sind Videos von daher schon längst selbstverständlicher Bestandteil ihrer Marketingstrategie.

Für alle, die sich mit dem Format bislang noch nicht näher befasst haben, stellen wir hier einmal dar, was Nutzer beim Konsum von Videos erwarten und wie sich diese verbreiten lassen.

Informiert werden und sich Ratschläge holen

Im letzten Jahr hat fischerAppelt gemeinsam mit appinio, dem Institut für digitale Marktforschung, eine Studie zur Nutzung von Video Content Marketing veröffentlicht. Mehr als 1.000 Frauen und Männer im Alter von 16 bis 50 Jahren wurden hierbei zu ihren Vorlieben beim Konsum von Bewegtbild-Content befragt. Da die Studie noch recht aktuell ist, nehmen wir hier auf ein paar ihrer Ergebnisse Bezug.

Appinio fand heraus, dass es für 75 Prozent darum geht, aktuelle Infos und Neuigkeiten zu erfahren. 62 Prozent erhoffen sich Tipps und Ratschläge, zum Beispiel zu Produkten. Service und Beratungsangebote werden von der Hälfte der Befragten gewünscht. Natürlich sollte auch der Unterhaltungswert nicht zu kurz kommen: 36 Prozent erwarten Games, Gewinnspiele und Ähnliches, wenn sie sich ein Video anschauen.

Eine weitere Frage, die appinio den Teilnehmern der Studie stellte, war „Welche Arten von Videos würden dich interessieren, wenn sie von Marken produziert werden?“ 44 Prozent antworteten „Erklärvideos“, 33 Prozent „Informationsvideos“. 16 Prozent gaben an, sich für „Werbespots“ zu interessieren. Ein Ergebnis, das zeigt: Auch Unternehmen können ihre Videobeiträge so gestalten, dass sie ihren potenziellen Kunden einen Mehrwert bieten.

Wo finden Videos die höchste Aufmerksamkeit?

Bei den Plattformen, auf denen sich die Befragten Videos anschauen, stehen typische Videoplattformen an der Spitze (88 Prozent), gefolgt von sozialen Netzwerken (68 Prozent) wie Facebook. Video-On-Demand und Mediathek Fernsehen halten sich mit 40 bzw. 37 Prozent fast die Waage.

Wer sei Video nicht gerne über YouTube & Co. hochladen und auf dessen virale Verbreitung warten möchte, möchten wir eine Alternative vorstellen. Um die junge Zielgruppe anzusprechen, hat die Hamburger Agentur DSA youngstar in Schulen in Hamburg und Berlin digitale Zukunftssäulen an den Schulen stehen. Diese können von Unternehmen genutzt werden, um ihre digitalen Botschaften unter den Jugendlichen bekannt zu machen.

Beitragsbild: © Photographee.eu / Fotolia

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