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Die zuckerfreie Patisserie und das Crowdfunding

April 7, 2016 Comments (0) Allgemein, Freizeit, Jugendkultur, Mediennutzung, News, Trends

Immer noch Neuland?

In einer immer mehr von der Digitalisierung geprägten Gesellschaft häufen sich auch die Begriffe rund um die digitale Welt sowie neue Medien. Besonders für die jüngere Generation machen genau diese Medien einen wesentlichen Bestandteil des Alltags aus. Immerhin vergeht bei kaum einem Teenager ein Tag, an dem er nicht sein Smartphone benutzt. So kommt es, dass sich im Laufe der letzten Jahrzehnte immer mehr neue digitale Begriffe ergeben haben.

Für Menschen vom Fache mögen Ausdrücke wie „Wearables“, „Convertibles“ oder „Big Data“ zum Kleinen Einmaleins gehören. Doch welcher normale Durchschnittsbürger kann mit solchen Begriffen etwas anfangen? Eine Studie für das Magazin Media-, Markt- und Werbeforschung Research & Results zeigt: erschreckend wenig Bundesbürger. Möglichst bevölkerungsrepräsentativ sind Deutsche ab 14 Jahren dazu Anfang des Jahres telefonisch befragt worden.

Als der geläufigste Begriff unter 14 verglichenen ging „Social Media“ hervor. 38 Prozent der Befragten gaben an, diesen beschreiben zu können, 25 Prozent kam der Begriff bekannt vor und für 36 Prozent war er unbekannt. Nur insgesamt vier der Begriffe konnten von 20 Prozent und mehr der Befragten beschrieben werden, während die restlichen zehn entweder unbekannt oder nur namentlich bekannt waren.

Das unbekannteste Wort „Wearables“ konnte nur von fünf Prozent beschrieben werden. Für stolze 86 Prozent der Befragten war es vollkommen unbekannt. Sie können mit dem Begriff auch nichts anfangen? Nicht schlimm! „Wearables“ sind kleine, am Körper tragbare Geräte mit nützlichen Eigenschaften. Sie dienen als Ergänzung zu Computern oder Smartphones. Bekannte Wearables sind z.B. Fitnessarmbanduhren. Das „Wearable Computing“ bezeichnet die Forschung darüber.

Auf dem vorletzten Platz liegt der Begriff „mCommerce“ . 85 Prozent der Befragten konnten damit überhaupt nichts anfangen. Dabei hat jeder, der schon einmal etwas über sein Smartphone bestellt hat, mCommerce betrieben. Man versteht unter dem Begriff nämlich vereinfacht gesagt elektronisches Handeln, also kaufen und verkaufen.

Demnach fehlt es uns praktisch gar nicht am Wissen als Solches, viel mehr herrscht bei vielen Unklarheit über die dahinter stehenden theoretischen Begrifflichkeiten. Doch solange es den meisten Menschen gelingt, sich in der digitalen Welt zurecht zu finden, sollte diese Unklarheit keinem im Weg stehen.

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