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„Oh du Fröhliche…“ – Entspanntes Weihnachtsshopping?

Dezember 10, 2015 Comments (0) Allgemein, Freizeit, Jugendkultur, Mediennutzung, News, Trends

„Heute mal wieder was Neues erkreiseln!“

Kleiderkreisel neu - „Heute mal wieder was Neues erkreiseln!“

Die neuesten Klamottentrends kommen und gehen, der Kleiderschrank wird ständig neu gefüttert mit den aktuellsten Lieblingen. Man möchte mit dem Trend gehen, der Geldbeutel allerdings verzeiht einem die hohen Ausgaben nicht so leicht.

Deswegen sind Plattformen wie Kleiderkreisel, Kleiderkorb, Klamottenbox und Tauschticket beliebter denn je. Es handelt sich hierbei um Secondhand-Plattformen, auf denen man Klamotten kaufen, verkaufen, tauschen und verschenken kann: eine nachhaltige Alternative zu dem alltäglichen Klamottenkonsum!

Sowohl Verkäufer als auch Käufer haben von dieser Art der Wiederverwertung einen Nutzen: einerseits erwirbt der Käufer hier für kleines Geld hochwertige Kleidung, die bei dem anderen Mitglied der Community nicht mehr genutzt wird. Andererseits kann der Verkäufer durch das Anbieten seiner Klamotten, die sonst nur im Schrank liegen bleiben, etwas Geld nebenbei verdienen. In dem heutigen Bewusstsein vieler, auf Nachhaltigkeit zu achten und ökologischer zu handeln, hat sich durch diese Plattformen eine Möglichkeit geboten, diese beiden Aspekte zu vereinen.

Kleiderkreisel hat weltweit ca. elf Millionen Mitglieder und 240 Mitarbeiter, täglich melden sich elftausend neue Mitglieder an. Der Handel mit den Secondhandkleidern ist zu einem riesengroßen Geschäft gewachsen. Man findet auf der Internetseite 22.3 Millionen eingestellte Artikel; im Vergleich dazu sind in Onlineshops durchschnittlich nur 1000 Artikel zu finden. Das bedeutet, es werden ungefähr 90 Artikel pro Minute hochgeladen und jede 49 Sekunden ein Artikel aus dem Katalog verkauft.

Charakteristisch für solche Tauschplattformen ist eigentlich, dass sie für die Nutzer kostenlos sind. Kleiderkreisel ist die bekannteste und erfolgreichste Seite ihrer Art, doch seit kurzem müssen die User nun eine Gebühr zahlen. Bis Ende Dezember beträgt diese Gebühr 5% vom Verkaufspreis, ab Januar 2016 wird diese Gebühr noch mal auf 10% angehoben. Das sorgt dafür, dass Kunden andere Möglichkeiten suchen, um Klamotten zu kaufen und zu verkaufen. Alternativen gibt es genug.

Ob nun Kleiderkreisel, Kleiderkorb oder eine andere Tauschplattform: Second Hand ist aktueller und gesellschaftsfähiger als je zuvor und erschließt einen großen Kreis an potentiellen Kunden.

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