Wunscharbeitgeber 2016

Mai 28, 2015 Comments (0) Personalmarketing

Generation Y und Z und dann?

Alle Personaler die bei der Generation Y schon Ausschlag bekommen haben, sollten sich jetzt besser setzen: es ist bereits eine neue Generation im Anmarsch, um die Arbeitswelt zu erobern.

Wobei „erobern“ zu dieser Altersgruppe eigentlich nicht so sehr passt. Sie wollen vielmehr erobert werden; und verstanden. Eigentlich wollen sie nur in Ruhe gelassen werden. Vor allem vom Chef. Sie wollen garantiert kein flexibles Arbeitszeitmodell, sondern einen festbetonierten Dienstbeginn und einen klaren Dienstschluss. Vertreter der Generation Z sind das Synonym für die Renaissance des Biedermeier: Mit möglichem Home-Office braucht ihnen der gewiefte Personaler deshalb nicht mehr kommen. Vor allem aber wollen sie nicht mehr die Welt retten. Bringt ja nix. Hat Generation Y schon versucht und hat jetzt Burnout. Der Generation Z geht es nur um eins: Spaß.

Nach diesen Informationen fächeln sich wahrscheinlich die meisten Personaler benommen Luft zu. Was ist das für eine Generation? Wie soll mit ihr umgegangen werden? Vor allem aber was kommt danach? Das Alphabet ist vorbei. Ist die Generation Z das Ende? Ich sage: Nein, natürlich nicht. Menschen sind immer noch Individuen und von ihrem Umfeld geprägt. Natürlich lassen sich Tendenzen erkennen und es ist wichtig diese nicht komplett zu ignorieren, aber in Schubladen muss deswegen noch nicht gedacht werden. Also keine Panik ihr lieben Personaler ihr werdet auch in der Genration Z auch geeignete Kandidaten finden. Auf was es dabei ankommt und auf was das Personalmarketing künftig zu achten hat, erklären der Human Ressource Manager und die WiWo Green.

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